Vorschau

Ausstellungsvorschau

Fotogeschichten – Jugendliche sehen ihre Stadt

17. Mai – 28. Juli 2019 
Stadtmuseum im Gelben Haus

Eröffnung am Freitag, 17. Mai 2019, 16 Uhr!

Die Ausstellung zum Projekt „Fotogeschichten“. Das Angebot für Kinder und Jugendliche findet bereits zum siebten Mal statt. Auch 2019 haben sich junge Menschen aus Esslingen und Umgebung fotografisch mit der Stadt auseinandergesetzt. Das Ergebnis präsentieren sie in einer selbst erarbeiteten Ausstellung. Dieses Mal lauten die Themen „Esslingen, Stadt am Wasser – alles fließt“ und „Digitales Esslingen – analog digital“.

42. Internationaler Museumstag

19. Mai 2019 
Freier Eintritt und kostenlose Angebote in allen Häusern 

„Museen – Zukunft lebendiger Traditionen“
Führungen und museumspädagogische Angebote in den Städtischen Museen: Stadtmuseum im Gelben Haus, J. F. Schreiber-Museum im Salemer Pfleghof, Museum St. Dionys – Mittelalterliche Ausgrabungen, Schulmuseum Sulzgries und Lapidarium unter der Inneren Brücke.

Donnerwetter. Klima schreibt Geschichte. Eine Mitmachausstellung für die ganze Familie

26. Mai – 13. Oktober 2019 
J. F. Museum - Museum im Schwörhaus 

Familien, Schulklassen und Kindergruppen: In der Mitmachausstellung können Kinder ab sieben Jahren erleben, wie Klima und Wetter die Geschichte der Menschen beeinflusst und verändert haben. Bei einem unterhaltsamen Spiel erfahren die Teilnehmer*innen viel Spannendes rund um Wetter und Klima. Warum gab es einmal ein „Jahr ohne Sommer“? Kann das wieder passieren? Wie misst man das Wetter außer mit Wetterfrosch und Thermometer? Und wie wird unsere Klima-Zukunft aussehen?

Tag des offenen Denkmals

8. September 2019

„Modern(e): Umbrüche in Kunst und Architektur“
Freier Eintritt in allen Häusern und kostenlose Führungen und museumspädagogische Angebote.

Mechanische Tierwelt

1. Dezember 2019 – 1. März 2020
Stadtmuseum im Gelben Haus

Fasziniert von historischem Blechspielzeug haben Sebastian Köpcke und Volker Weinhold eine magische Welt geschaffen. In spielerischer Weise haben sie die Tiere aus Metall in ihr natürliches Umfeld versetzt, um sie darin mit der Kamera zu beobachten. Auf allen Kontinenten waren die Fotografen unterwegs und begegneten Tieren im heimischen Wald, im afrikanischen Dschungel, im australischen Outback und am Südpol, ebenso wie hoch über den Wolken und auf dem tiefen Meeresgrund. So zeigen ihre großformatigen Fotografien in der Kombination mit originalen, international gesammelten Blechtieren von 1900 bis in die 1970er Jahre, wie jedes Blechwesen einen eigenen Charakter hat.